Blackrose-lay
Abschied

Morgens bist du mein erster Gedanke und absnds mein letzter.

Du verfolgst mich jeden Tag, jede Minute und jede Sekunde eines jeden Jahres.

Doch du bist nicht mehr hier. Jemand hat dich mir genommen und ich weiß, dass ich dich nie wieder bekommen werde.

Ich werde dich nie wieder um mich haben, nie wieder deinen Atem spüren, dich nie wieder sehen können, denn du bist fort... an einem fernen und besseren Ort.

Auf ewig werde ich dich lieben und auf ewig werde ich dich vermissen.

 

Rest in Peace

5.3.15 11:55


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Die letzten drei I

Montag, 02.02.2015
 
Der Morgen begann mit dem schönsten Traum der Welt:
ER und ich zusammen am Strand, unter der glühend heißen Sonne der Karibik, Arm in Arm liegend. Seine Lippen auf den meinen, genieße ich jeden einzelnen Sonnenstrahl auf meiner Haut. Das Gefühl von seinen Armen um meinen Körper, ist einfach ein unglaubliches und unbeschreibliches Gefühl, dass ich liebe.

So lag ich in meinem schönen warmen Himmelbett, mit einem Honigkuchenpferd breiten Grinsen im Gesicht, bis mein Wecker klingelte und ich mit samt dem Himmel auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurde und aus meinem Bett fiel.
Somit begann mein Morgen echt miserabel und zu allem Überfluss bekam ich nicht mal einen frischen warmen Kaffee.

Auf dem Weg in die Stadt fiel mir auf, dass es nur noch 3 Tage waren in denen ich in den Verein für Sonder-Sonderschüler musste für Leute die zu dumm waren um bei “Mitten im Leben” mitzumachen. Bei diesem Gedanken war der Zwischenfall von dem einstürzenden Himmel wie weggeblasen und meine Laune stieg an.

Teenager sind manchmal wirklich nervig, vor allem die im Alter zwischen 11 und 14 Jahren. Das wurde mir an diesem Morgen mal wieder extrem vor Augen geführt, als drei Teenagermädchen (ich schätze sie so zwischen 11 und 14). Sie sprachen in ihrem Slang, fast wie in einer Fremdsprache, über dieses und jenes. Nebenbei hörte ich heraus, dass es um Jungs und die Schule ging. Ja, das klingt wie Pille Palle, aber ihre Stimmen waren schlimmer als ein Tinnitus. Ich entschied mich es klingen zu lassen wie eine Krankheit: Tinnitussi Extremus.

Als ich nach einer halben Stunde endlich in der Stadt ankam und endlich aus dem Bus raus war, wartete schon ein frisches, heißes Koffeinhaltiges Heißgetränk auf mich. Mit meinem Geliebten besten Freund und gespielter Freude machten wir uns auf den Weg zu dem Verein für Vollpfosten. Das erste was wir sahen war unsere Betreuerin, die mich eher an einen Pavian mit Tourette-Syndrom erinnerte, als an einen Menschen.
Sie steckte mich und mein Herzblatt in einen abgeschiedenen Panikraum, um uns los zu werden (so unsere Auffassung). Wir saßen an Laptops die wahrscheinlich aus dem 19. Jahrhundert stammten und nicht mal die neuste Version von Microsoft  hatten, was man ja wohl erwarten könnte.
Nach ungefähr 3 Stunden und 1.000 Pausen kam Frau Tourette-Pavian um uns mit ihrem Gequatsche zu nerven und uns ihre Hilfe anzubieten, die bei uns schon zu spät kam. Nach 2 Minuten ging sie Gott sei Dank wieder.

ER und ich waren also alleine. Allein in einem Raum in dem uns niemand auch nur stören oder hören könnte.
Da sitzen wir also alleine in diesem Raum und ich erinnere mich an meinen Traum vom Morgen und ich lasse das Kopfkino einfach passieren:

Ich sitze auf seinem Schoß, seine rechte Hand wandert meinen Rücken auf und ab und seine linke Hand ruht auf meinem Bein. Ich lege meine Arme um seinen Hals und küsse ihn leidenschaftlich. Seine Hand wandert mein Bein hinauf bis zu meinem Reißverschluss und er öffnet meine Hose. Ich vergrabe meine Hände in seinen Haaren und wölbe ihm meine Hüfte entgegen. Seine rechte Hand wandert unter mein Top, streichelt und liebkost meinen Körper. ER schiebt seine Hand in meine Hose und unter mein Höschen…

Grade als mein Kopfkino interessant wurde kam eine Mitarbeiterin des Vereins rein. Diese Frau erinnerte mich extrem an eine weibliche Version von Reiner Calmund. Ihr Hintern war fast noch breiter als der von Reiner und ihre Stimme rief in meinem Kopf einen kleinen Affen mit riesigen Becken auf den Plan… Beiläufig erfuhr ich, dass sie ihre Hilfe anbot, aber mehr bekam ich auch nicht mit. Der Affe schlug jedes Mal die Becken zusammen, wenn Frau Breit-Arsch irgendwas sagte. Wir wollten und brauchten aber auch ihre Hilfe nicht.

Zwischen 11 und 15 Uhr kamen Frau Pavian-Tourette und Frau Breit-Arsch jeweils nur einmal noch zu uns und wir brauchten ihre Hilfen ganz und gar nicht. Die Zwischenzeit füllten wir mit ganz viel Getuschel und Flüsterei. Um 3 wurde uns dann gesagt wir könnten gehen. Wir gingen unsere Wege und stellten uns seelisch darauf ein uns am nächsten Tag wiederzusehen.

6.2.15 20:31


 [eine Seite weiter] Hier kommt später eurer Text hin..den hier abba entfernen... steht da sonst auch...

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